Einer Studie der PwC zur Folge sind es nicht unbedingt Hackerangriffe und Datendiebstähle, die Datenschutzbeauftragten deutscher Unternehmen Sorgen bereiten. Meist sind es fahrlässig, und ohne ausreichende Kenntniss handelnde Mitarbeiter, die gegen den Datenschutz verstoßen.

PwC hat 250 Datenschutzbeauftragte der 1000 größten deutschen Unternehmen befragt und kam zu dem Ergebnis, dass lediglich 6% der Datenschutzbeauftragten externe Angriffe für relevant halten, wogegen 70% der Befragten als häufigste Ursache für Verstöße den fahrlässigen Umgang mit Daten durch die eigenen Mitarbeiter angeben. Besonders kritisch werden soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ und Twitter gesehen. Auch internetbasierte Dienstleistung und Softwareangebote, wie Cloud-Computing wecken das Misstrauen. Nur 14% der für den Datenschutz zuständigen Mitarbeiter gaben an, dass in Ihrem Unternehmen Cloud-Computing genutzt würde. Als häufigster Grund wurde hierbei mit fast 80% Sicherheitsbedenken angeführt.

Falls Sie sich Sorgen um Ihren internen Datenschutz machen, können Sie uns gerne für eine Beratungsgespräch kontaktieren. Eine Sperrung von Facebook und co. ist z.B. mit einfachen Mitteln kostengünstig umsetzbar.